ANTON

TON AN:

Zwischen Kindermusik und deutschem Pop, dreht Antons 3. Album wieder den Regler genau dahin,
wo beide Welten zusammenkommen: Familienpop.

Seit Ende 2019 kennt man Anton durch Songs wie „Monsterparty", „noch 5 Minuten" oder „Mein Name ist Hase".
Jetzt wird noch ein Stückchen mehr aufgedreht: Sein neues Album heißt „TON:AN".

Nicht, weil man einfach nur laut sein will - Sondern weil man da ist.
Weil man was zu sagen hat. - Weil die eigene Stimme nicht mehr im Hintergrund stehen soll.

„TON AN" ist Anton in seiner Paradedisziplin: moderner Pop mit frechen, motivierenden Texten auf Augenhöhe - die ebenso Erwachsene erreichen – und zwar nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Mitsingen. Es geht um Mut, Haltung und diese Alltagsmomente, in denen man merkt: Ich darf Raum einnehmen. Ich bin und darf sein, Freundschaft, Familie, kleine Krisen, große Gefühle – alles, was im echten Leben passiert, wird hier vertont: Sag's. Zeig dich. Mach dich hörbar.

Aber wer dreht da eigentlich auf?
Anton ist Papa. Und Bruder. Großer und kleiner – je nachdem, wen man fragt.
Geboren wurde er als Anton Nachtwey in Berlin-Friedenau.
Mit sechs sitzt er am Klavier, und bleibt da auch erst mal zwölf Jahre. Klassische Ausbildung, Tonleitern, Disziplin. Seit seinem zehnten Lebensjahr steht er außerdem auf Bühnen – als Sänger, als Performer, als jemand, der offensichtlich lieber vorne steht als hinten.

Irgendwann merkt er: Ein Klavier passt schlecht in einen Rucksack. Also bringt er sich selbst Gitarre bei. Autodidaktisch, nach Gehör, nach Gefühl. Ende der 90er baut er sein eigenes Studio auf, schreibt Songs, produziert – dreht an Knöpfen, bis es nach ihm klingt.

2004 macht Anton seinen Abschluss als Audio Engineer.
Er weiß jetzt offiziell, was er da eigentlich die ganze Zeit schon macht.
2005 läuft er dann bei Unser Block auf VIVA im Fernsehen – als Hauptdarsteller.

Danach wird's voll. Studios. Nächte. Bühnen. Lautsprecher, die größer sind als Wohnzimmer.
Er arbeitet mit Leuten wie Mark Forster, Havoc (Mobb Deep), Kool Savas.
Nicht als Fan. Sondern mittendrin.

2014 und 2015 steht er mit Sido auf der Bühne – Abend für Abend, Halle für Halle.
In dieser Zeit entsteht unter dem Namen BSH das Album „Endlich erwachsen".
Platz 3 der deutschen Charts.

Dann folgte Werbung, Kunst und Leben.

Kurz gesagt: Anton kennt große Bühnen. Er weiß, wie sich 15.000 Leute anhören. Aber er kennt auch die Familyparty im Wohnzimmer.
Und wie sich ein Raum anfühlt, kurz bevor jemand sagt: „Mach mal lauter!".
Man kann ja vieles runterregeln.

Anton gehört nicht dazu.

TON:AN

ANTON

TON AN:

Zwischen Kindermusik und deutschem Pop, dreht Antons 3. Album wieder den Regler genau dahin, wo beide Welten zusammenkommen: Familienpop.

Seit Ende 2019 kennt man Anton durch Songs wie „Monsterparty", „noch 5 Minuten" oder „Mein Name ist Hase".

TON AN:

Zwischen Kindermusik und deutschem Pop, dreht Antons 3. Album wieder den Regler genau dahin, wo beide Welten zusammenkommen: Familienpop.

Seit Ende 2019 kennt man Anton durch Songs wie „Monsterparty", „noch 5 Minuten" oder „Mein Name ist Hase". Jetzt wird noch ein Stückchen mehr aufgedreht: Sein neues Album heißt „TON:AN".

Nicht, weil man einfach nur laut sein will - Sondern weil man da ist. Weil man was zu sagen hat. - Weil die eigene Stimme nicht mehr im Hintergrund stehen soll.

„TON AN" ist Anton in seiner Paradedisziplin: moderner Pop mit frechen, motivierenden Texten auf Augenhöhe - die ebenso Erwachsene erreichen – und zwar nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Mitsingen. Es geht um Mut, Haltung und diese Alltagsmomente, in denen man merkt: Ich darf Raum einnehmen. Ich bin und darf sein, Freundschaft, Familie, kleine Krisen, große Gefühle – alles, was im echten Leben passiert, wird hier vertont: Sag's. Zeig dich. Mach dich hörbar.

Aber wer dreht da eigentlich auf? Anton ist Papa. Und Bruder. Großer und kleiner – je nachdem, wen man fragt. Geboren wurde er als Anton Nachtwey in Berlin-Friedenau. Mit sechs sitzt er am Klavier, und bleibt da auch erst mal zwölf Jahre. Klassische Ausbildung, Tonleitern, Disziplin. Seit seinem zehnten Lebensjahr steht er außerdem auf Bühnen – als Sänger, als Performer, als jemand, der offensichtlich lieber vorne steht als hinten.

Irgendwann merkt er: Ein Klavier passt schlecht in einen Rucksack. Also bringt er sich selbst Gitarre bei. Autodidaktisch, nach Gehör, nach Gefühl. Ende der 90er baut er sein eigenes Studio auf, schreibt Songs, produziert – dreht an Knöpfen, bis es nach ihm klingt.

2004 macht Anton seinen Abschluss als Audio Engineer. Er weiß jetzt offiziell, was er da eigentlich die ganze Zeit schon macht. 2005 läuft er dann bei Unser Block auf VIVA im Fernsehen – als Hauptdarsteller.

Danach wird's voll. Studios. Nächte. Bühnen. Lautsprecher, die größer sind als Wohnzimmer. Er arbeitet mit Leuten wie Mark Forster, Havoc (Mobb Deep), Kool Savas. Nicht als Fan. Sondern mittendrin.

2014 und 2015 steht er mit Sido auf der Bühne – Abend für Abend, Halle für Halle. In dieser Zeit entsteht unter dem Namen BSH das Album „Endlich erwachsen". Platz 3 der deutschen Charts.

Dann folgte Werbung, Kunst und Leben.

Kurz gesagt: Anton kennt große Bühnen. Er weiß, wie sich 15.000 Leute anhören. Aber er kennt auch die Familyparty im Wohnzimmer. Und wie sich ein Raum anfühlt, kurz bevor jemand sagt: „Mach mal lauter!". Man kann ja vieles runterregeln.

Anton gehört nicht dazu.

TON:AN

I/D
Impressum|Datenschutz